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im der dutscen Tgeszeiung  FAZ stnd am 11.03. fgener artike.Katholische Mandatsträger distanzieren sich von Kritik an Union

Artikel von Daniel Deckers • 1 Std. • 3 Minuten Lesezeit


Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, flankiert von dem Berliner Erzbischof Heiner Koch (links), Nuntius Nikola Eterovic und dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki am Montag bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Kloster Steinfeld (Eifel)

© dpa

Als Georg Bätzing sich am Montagnachmittag vor dem Beginn der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zur Bundestagswahl äußerte, positionierte er sich dabei deutlich. „Wir wollen ein freiheitliches, weltoffenes, solidarisches Land haben, in dem Menschenwürde und Menschenrechte klar und deutlich geschützt werden“, sagte der Limburger Bischof in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der DBK.

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Das dachte sich knapp vier Wochen vor der Bundestagswahl offenbar auch der Repräsentant der Bischofskonferenz am Sitz der Bundesregierung, als er gemeinsam mit seiner evangelischen Kollegin die Unionsparteien in nie dagewesener Schärfe angriff. Das Zustrombegrenzungsgesetz, das die Union am 31. Januar im Bundestag zur Abstimmung stellen wolle, sei in wesentlichen Punkten europarechts- und verfassungswidrig, konnten alle Abgeordneten des Bundestages am Abend des 28. Januar in einer E-Mail lesen. Und mit den beiden migrationspolitische Entschließungsanträgen, über die der Bundestag auf Betreiben der Union am folgenden Tag debattieren sollte, habe Merz das Versprechen gebrochen, nach dem Bruch der Ampelkoalition keine Abstimmungen herbeizuführen, bei denen die Stimmen der AfD ausschlaggebend sein könnten. Überhaupt sei das Vorgehen der Union einzig und allein dazu geeignet, „alle in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten zu diffamieren, Vorurteile zu schüren und … nicht zur Lösung der tatsächlich bestehenden Fragen“ beizutragen.

 



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Angesichts dieser Vorhaltungen der Kirchenleute gegenüber CDU und CSU war die Freude bei deren politischen Gegnern groß. Tatsächlich führte gerade die SPD die Attacke der Kirchenleute im zu Ende gehenden Wahlkampf immer wieder als Beweis für die Inhumanität der Union ins Feld. Unionsvertreter wiederum mussten in einer Mischung aus ohnmächtiger Wut und Sprachlosigkeit dabei zusehen, wie auch Laien wie die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, in Interviews in den von den Bischöfen vorgegebenen Tenor einfielen.










Katholische Mandatsträger distanzieren sich von Kritik an Union

Artikel von Daniel Deckers • 1 Std. • 3 Minuten Lesezeit


Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, der Limburger Bischof Georg Bätzing, flankiert von dem Berliner Erzbischof Heiner Koch (links), Nuntius Nikola Eterovic und dem Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki am Montag bei der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Kloster Steinfeld (Eifel)

© dpa

Als Georg Bätzing sich am Montagnachmittag vor dem Beginn der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) zur Bundestagswahl äußerte, positionierte er sich dabei deutlich. „Wir wollen ein freiheitliches, weltoffenes, solidarisches Land haben, in dem Menschenwürde und Menschenrechte klar und deutlich geschützt werden“, sagte der Limburger Bischof in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der DBK.

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Das dachte sich knapp vier Wochen vor der Bundestagswahl offenbar auch der Repräsentant der Bischofskonferenz am Sitz der Bundesregierung, als er gemeinsam mit seiner evangelischen Kollegin die Unionsparteien in nie dagewesener Schärfe angriff. Das Zustrombegrenzungsgesetz, das die Union am 31. Januar im Bundestag zur Abstimmung stellen wolle, sei in wesentlichen Punkten europarechts- und verfassungswidrig, konnten alle Abgeordneten des Bundestages am Abend des 28. Januar in einer E-Mail lesen. Und mit den beiden migrationspolitische Entschließungsanträgen, über die der Bundestag auf Betreiben der Union am folgenden Tag debattieren sollte, habe Merz das Versprechen gebrochen, nach dem Bruch der Ampelkoalition keine Abstimmungen herbeizuführen, bei denen die Stimmen der AfD ausschlaggebend sein könnten. Überhaupt sei das Vorgehen der Union einzig und allein dazu geeignet, „alle in Deutschland lebenden Migrantinnen und Migranten zu diffamieren, Vorurteile zu schüren und … nicht zur Lösung der tatsächlich

n der deutschen tagszeitung fazstnd am1106. oeder Arikel



:Katholische Mandatsträger distanzieren sich von Kritik an Union

Artikel von Daniel Deckers • 1 Std. • 3 Minuten Lesezeit





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Angesichts dieser Vorhaltungen der Kirchenleute gegenüber CDU und CSU war die Freude bei deren politischen Gegnern groß. Tatsächlich führte gerade die SPD die Attacke der Kirchenleute im zu Ende gehenden Wahlkampf immer wieder als Beweis für die Inhumanität der Union ins Feld. Unionsvertreter wiederum mussten in einer Mischung aus ohnmächtiger Wut und Sprachlosigkeit dabei zusehen, wie auch Laien wie die Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Irme Stetter-Karp, in Interviews in den von den Bischöfen vorgegebenen Tenor einfielen.

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